Nächster Halt: Nachhaltigkeit – Auszeichnungen für CRS-Schüler:innen

Anerkennungen und 3 Landespreise für CRS-Schülerinnen und Schüler:

Arjan Hussar, Ben Itter und Moritz Weiss (6a)

Leo Hentrich (6a)

Julia Peetz und Aleksandar Simeonov (6b)

Alicia Schön (5c)

Nils Höpner und Jonathan Löwenstein (10b)

Finja Bartsch und Sarah Reimann (10a)

wurden für ihre eingereichten Arbeiten und kreativen Auseinandersetzungen von der Jury ausgezeichnet.

Herzlichen Glückwunsch!

Am Mittwoch, 20. Juli, überreichten der Schulleiter Herr Wagener, die beiden Kunstlehrerinnen Frau Kattendiek und Frau Wetzlaugk sowie Herr Fischer gemeinsam den erfolgreichen Schülerinnen und Schülern die Urkunden und Preise in der Mediothek der Christian-Rauch-Schule in Bad Arolsen.

Der 69. Europäische Wettbewerb 2022 fragt nach unserem ökologischen Fußabdruck in Europa: Was können Kinder und Jugendliche an ihren Schulen konkret für den Umweltschutz tun? Was macht eine Landwirtschaft aus, in der es Menschen, Tieren und Pflanzen gleichermaßen gut geht? Wie lassen sich Nahrungsmittel und andere Produkte so produzieren, dass möglichst wenig Ressourcen verbraucht werden? Was sollten wir in Zukunft in Europa anders machen?

Fast 100 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5, 6 und 10 setzten sich mit den Wettbewerbsaufgaben unter der Betreuung von Herrn Fischer, Frau Kattendiek und Frau Wetzlaugk kreativ auseinander und verdienen für ihre beeindruckenden Ergebnisse Respekt und Wertschätzung – auch die, die keine Auszeichnung erhalten haben. Die Vielfalt der Ideen vom gebauten Insektenhotel über Comics, Bildergeschichten, Videos, Roboter und Bilder ist sehr beeindruckend!

Insgesamt beteiligten sich 58.247 Schülerinnen und Schüler aus 1.053 Schulen am 69. Europäischen Wettbewerb und reichten 16.773 großartige Arbeiten über das Online-Portal ein.

Alicia Schön (5c) hat mit ihrem beeindruckenden Bild einer Biene zum Thema „Was fliegt und krabbelt denn da“ einen Landespreis gewonnen. Zu diesem Thema reichten Schülerinnen und Schüler der 5., 6. und 7. Klassen insgesamt 3.976 Arbeiten ein. Alicias ganz genau beobachtete und mit Aquarellstiften gezeichnete Biene hat die Jury überzeugt: Herzlichen Glückwunsch!

Julia Peetz und Aleksandar Simeonov malten zum Thema „Europas junge Ideen für den Umweltschutz“ gemeinsam die Erfindung eines Weltraumstaubsaugers, der im Weltall die Treibhausgase rund um die Erde wegsaugt und damit dem Klimawandel entgegenwirkt. Eine tolle Idee!

Nils Höpner und Jonathan Löwenstein haben sich konzeptuell mit dem Thema nachhaltiger Landwirtschaft in Europa sowie kritisch mit der Frage um Fleischkonsum und Ressourcenverbrauch auseinandergesetzt. Ihr alternatives und nachhaltig lösungsorientiertes Konzept erläutern sie in einem Video mit einer Führung durch eine eigens entwickelte virtuelle Welt, das mit einem Landespreis prämiert wurde.

Arjan, Ben & Moritz

Finja Bartsch und Sarah Reimann setzten sich erfolgreich mit der Frage nach nachhaltigem Wohnen bzw. Stadtplanung auseinander. Sie entwickelten ein sehr durchdachtes und vernetztes Modell, das sowohl auf ökologische als auch auf soziale und gemeinschaftliche Aspekte Wert legt und mit einem Landespreis prämiert wurde.

Leo Hentrich (6a) konstruierte aus Lego-Bausteinen eine beeindruckende Ameise, die er in seinem Stop-Motion-Film zum Thema „Was fliegt und krabbelt denn da“ zum Leben erweckte. Hierfür gab es eine Anerkennung der Jury. Bravo, Leo!

Leo

Arjan Hussar, Ben Itter und Moritz Weiss (6a) erstellten mithilfe eigener Animationen ein informatives, aber auch unterhaltsames Video zur Bedeutsamkeit der Marienkäfer, das die Jury ebenfalls zu einer lobenden Anerkennung bewegte.

Eindrücke von der Preisverleihung am 20. Juli