Christian-Rauch-Schule

Christian-Rauch-Schule

Gymnasium des Landkreises Waldeck-Frankenberg

Petition

Die Schulleitung, das Kollegium und die SV haben mit großer Fassungslosigkeit von der Abschiebung von Katia Kheder, Schülerin der Walter-Lübcke-Schule Wolfhagen, in der Nacht vom 24. auf den 25. März 2021 erfahren.

Wir wollen allen betroffenen Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern sowie den Freunden und näherem Umfeld unser vollstes Mitgefühl und viel Kraft in dieser schwierigen Zeit zusprechen.

Die Schülervertretung steht solidarisch an der Seite hinter der SV der Walter-Lübcke-Schule und ist bereit, jegliche Form des Protestes zu unterstützen. 

Wir als Schule möchten mit dazu beitragen, dass die Aufmerksamkeit, die auf diesen Fall gelenkt worden ist, aufrecht gehalten wird. Dazu verweisen wir auch auf die von der Walter-Lübcke-Schule initiierte Petiton und bitten alle, die ebenso fassungslos über diese Situation sind wie wir, sich dieser Petiton anzuschließen. 

 

--> Informationen rund um die Abschiebung der Familie Kheder (auf der Seite der WLS)

--> Link zur Petiton, um gegen die Abschiebung der Schülerin Katia Kheder und ihrer Familie zu protestieren (auf der Seite der WLS)

Sportstudio im Wohnzimmer

CRS-Schüler per Internet aus Innsbruck angeleitet

(von Armin Haß - WLZ vom 27.02.2021)

 

Sportunterricht im Wohnzimmer

Über Zoom mit dem Fitnessstudio Base Five in Innsbruck verbunden: Schüler der Christian-Rauch-Schule Bad Arolsen bekommen Anweisungen für sportliche Übungen. (Foto: Armin Haß)

 

Bad Arolsen – Lockern, Dehnen und Kräftigen – weit über 30 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe der Christian-Rauch-Schule Bad Arolsen ließen sich per Video-Konferenz zu sportlichen Übungen daheim anleiten.

Ein Trainer-Duo aus dem 700 Kilometer entfernten Innsbruck brachte sie dabei in Schwung. Angesichts des theorielastigen Sportunterrichtes für die angehenden Abiturienten in der Corona-Pandemie wollte Sportlehrer David Lappöhn mit seiner Fachschaft ein paar Schmankerln zum Auflockern anbieten. Zu diesem Zweck sprach er seinen Studienfreund Phil Weber an, dervor zehn Jahren von Baunatal nach Innsbruck zog und dort das Trainingsstudio Base Five gründete.

Mit einem Kollegen schaltete Weber dann per Zoom-Videokonferenz ein Trainingsprogramm ein, das es in sich hatte: Auf den Boden gestützt, dehnten und stärkten die Jugendlichen Muskeln und Sehnen. Auch für die durch das lange Sitzen oftmals malträtierte Wirbelsäule gab es passende Übungen. Lockern und Dehnen lässt sich auch daheim in nicht allzu großen Räumen prima mit Lauf- oder Sprungeinheiten verbinden. Neben Lappöhn waren dessen Kollegen Mark Linden und Karin Orth präsent.

Phil Weber versprüht per Video viel Power und Sympathie, reißt seine Klientel im entfernten Waldecker Land mit. Der WLZ-Reporter verschaffte sich über die Zoom-Plattform einen Einblick in das Training. Klare Ansagen und präzises Coaching seien dabei erforderlich, betont Weber. Die Corona-Pandemie hatte im vorigen Jahr die Aktivitäten im Studio ausgebremst, so wurde Base Five als digitale Trainingsplattform im Raum Innsbruck und durch die guten Kontakte in seine Heimat auch auf Deutschland ausgedehnt, wie er im Gespräch mit der Waldeckischen Landeszeitung berichtet. Zoom bietet die Möglichkeit, die Bewegungsabläufe bei den Kunden genau zu überprüfen und zu korrigieren.

Von den gut 30 Gymnasiasten nutzten jedoch nicht alle diese Möglichkeit und blieben während des Trainings „unsichtbar“. Manche trauen sich vielleicht nicht - auch das wird akzeptiert, wenn nur daheim schon mal etwas für die eigene Fitness getan wird. Das virtuelle Angebot wurde gerne von den Schülerinnen und Schülern angenommen, zumal die Trainer bei aller Professionalität die jungen Leute auch locker ansprachen. Zudem bot sich eine gute Gelegenheit, gemeinsam Sport zu treiben. Schließlich führt der Lockdown dazu, dass der reguläre Sportunterricht in der Halle entfällt. Die Fitnessbranche wiederum, so berichtet Phil Weber, könne via Internet ermöglichen, dass Schüler mehrmals pro Woche gezielt in Bewegung gebracht werden.

Wolfgang Fromm

Wolfgang Fromm (Vorsitzender)

 

Andreas Schad

Andreas Schad (Stellvertretender Vorsitzender)

 Isabella SubeIsabella Sube (Kassiererin)

 

Swenja Otto

Swenja Otto (Beisitzerin)

 

Helene Freund

Helene Freund (Beisitzerin)

 

Herbert Wiegand

Herbert Wiegand (Beisitzer)

 

Agnes Schameitat

Agnes Schameitat (Beisitzerin)

Die Jahreshauptversammlung (JHV) wurde aus Pandemie-Gründen verschoben und wird nun am Donnerstag, den 24.09.2020, um 19:00 im Filmsaal (Raum 325) der CRS stattfinden.

Zu dieser JHV soll auch eine Abstimmung zur neuen Satzung vorgenommen werden. Den interessierten Mitgliedern wird der Entwurf durch Einstellen auf dieser Seite 14 Tage vor der Versammlung zugänglich gemacht.

Der Förderverein unterstützt mit seinen Mitgliedsbeiträgen und Spenden die CRS in den Belangen, die in der Satzung festgeschrieben sind.

§ 2 der Satzung:

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Unterstützung und Förderung der Bildung, Erziehung, der Verbesserung der sozialen und hygienischen Erfordernisse an der Christian-Rauch-Schule, in der Folge CRS genannt, insbesondere

  • Zuschüsse zur Anschaffung von Lehr- und Lernmaterial
  • Zuschüsse für die den Lernzielen der CRS umfassenden Veranstaltungen und Schulfahrten
  • Zuschüsse für die Unterhaltung und Gestaltung der Schulanlage, der sozialen Einrichtungen und den dazu gehörenden Räumlichkeiten.

Der Vorstand

Download Einladung zur Jahreshauptversammlung

Download der Satzung

Unsere Schulsozialarbeiterin, Frau Götte, steht ab Montag, 11.5.2020 wieder für Gespräche mit Schülerinnen und Schülern, aber auch für Eltern in der Schule zur Verfügung. Bitte richten Sie Ihren Gesprächswunsch an: christian-rauch-schule(at)schulsozialarbeit.wafkb.de

Kontakt:

Sozialarbeiterin Fr. Silke Götte

Telefon: 05691-6 23 889 38

E-Mail: christian-rauch-schule(at)schulsozialarbeit.wafkb.de

 

Sprechzeiten:

Montag: 7.55-13.00 Uhr
Dienstag: 8.45-13.50 Uhr
Mittwoch und Donnerstag: 7.55-12.20 Uhr

(Termine gern nach Vereinbarung)

 

Liebe  Schulgemeinde,

Ich heiße Silke Götte und bin seit dem 01.02.2017 als Dipl. Sozialpädagogin/system. Familientherapeutin mit dem Schwerpunkt Beratung an der Schule tätig.

Mit dem Ziel:

  • Orientierung, leichtzugängliche Hilfestellung geben
  • Unterstützung für Schülerinnen und Schüler
  • Klärung von Hilfebedarf
  • Vermittlung an Fachdienste
  • Förderung der sozialen Kompetenzen

Zu meinen Aufgabengebieten und Angeboten gehören u.a.:

  • Offene Sprechstunde Für Schülerinnen und Schüler
  • Beratung und Einzelfallhilfe
  • Beratung der Eltern, Beratung der Lehrkräfte
  • Einzel- und Gruppenberatung
  • Mediation und Streitschlichtung
  • Projekte und Angebote im Bereich Prävention
  • Krisenintervention
  • Zusammenarbeit mit Fachdiensten
  • Netzwerkarbeit

Plakat an der CRS angebracht

Bad Arolsen – Eine Schweigeminute zum Gedenken der Opfer des Anschlags in Hanau mit insgesamt elf Toten fand gestern Vormittag an der Christian-Rauch-Schule in Bad Arolsen statt.

opfern anschlags in hanau namen geben aktion an christian rauch schule bad arolsen

Den Opfern des Anschlags in Hanau Namen geben. Aktion an der Christian-Rauch-Schule Bad Arolsen. Foto: privat

 

Anlässlich der grausamen Taten in Hanau hat sich die Schülervertretung (SV) gemeinsam mit der Schulleitung der Christian-Rauch-Schule entschlossen, der Opfer der rechtsextremistischen Tat zu gedenken.

Für Zusammenhalt

Unter dem Motto „Gebt den Opfern einen Namen, nicht den Tätern“ sprach sich die SV gegen extremistisches Gedankengut und Gewalt und für den Zusammenhalt in der Gesellschaft aus, der in einer solch schweren Zeit nötig ist.

Das Beileid der Schüler wurde durch ein handbemaltes Plakat in die Schülerschaft getragen, das nun vor vor der Schule hängt.

Darum Namen nennen

Durch das Nennen der Namen der Opfer soll der tragische Verlust individueller Existenzen klargemacht werden, wie dazu mitgeteilt wurde. Somit solle den Verstorbenen ihre Identität gegeben werden, nicht dem Täter.

Gerade heutzutage sei es wichtig, Ideologien der Ungleichwertigkeit und Hass keinen Platz zu bieten, sondern gemeinsam für die Werte und Normen in unserer Gesellschaft zu kämpfen.

Das Attentat

Bei dem Attentat hatte ein 43-Jähriger neun Menschen mit ausländischen Wurzeln erschossen. Nach dem offenbar rassistischen Anschlag waren seine Mutter und er in deren Wohnung tot aufgefunden worden.  red

 

Quelle: wlz-online vom 21.02.2020

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