Quelle: wlz-online vom 13.10.2019

1400 Quadratmeter PV-Anlage montiert: Christian-Rauch-Schule setzt auf Sonnenstrom

Bad Arolsen. Die Christian-Rauch-Schule schickt sich an, das erste Solarkraftwerk mit eigener Schule im Landkreis zu werden. Bis zu vier Baufirmen waren während der Herbstferien gleichzeitig im Einsatz, um die Schuldächer mit Südausrichtung mit Solarpaneelen zu bestücken.

PV CRS

Die Christian-Rauch-Schule setzt als „grüne Schule“ auf Solarstrom. Auf den Dächern we rden Solarpaneele mit einer Gesamtleistung von 250 Kilowatt peak installiert. Von links Lehrer Patrique Fischer, Initiator Werner Sostmann, Elternvertreter Wolfgang Fromm, Volker Klös vom Verein Sonneninitiative und Schulleiter Markus Wagner.  
 

Die fertige Solaranlage wird eine Maximalleistung von 250 Kilowatt peak haben und damit rein rechnerisch 77 Privathaushalte mit Sonnenstrom versorgen können.

Tatsächlich aber soll ein Großteil des produzierten Solarstroms von der Schule selber verbraucht werden. Außerdem werden zunächst zwei, später bei bedarf auch mehr Stromtankstellen für Elektroautos auf dem Lehrerparkplatz entstehen.

Schulleiter Markus Wagner lobte den Einsatz der schulinternen Projektgruppe mit Werner Sostmann an der Spitze und würdigte die Kooperationsbereitschaft der Kreisverwaltung bis hinaus zum Landrat.

So könne sich die Christian-Rauch-Schule als „grüne Schule“ und Pilotprojekt für weitere Schulen im Landkreis entwickeln. Man habe lange über alle Details nachgedacht. Schon die Suche nach der passender Rechtsform sei sehr schwierig gewesen. Gerne wolle man jetzt alle gesammelten Erfahrungen an andere weitergeben.

CRS sieht sich als Pilotprojekt und will gerne alle Erfahrungen an andere weitergeben

Dazu gehört auch das Geheimnis, wie man ohne eigenes Geld und ohne praktische Erfahrungen ein solches Vorhaben realisiere und am Ende profitierten alle: Die Investoren aus der Region, die ihr Geld quasi als Crowd-Funding-Projekt beisteuerten und jetzt mit einer Rendite von drei Prozent rechnen können, aber auch der Landkreis, der die Dachflächen verpachtete und seine Schulen künftig mit günstigem Eigenstrom versorgen könne und schließlich auch die Umwelt, denn der Betrieb der Anlage bedeutete eine jährliche CO2-Einsparung von 170 Tonnen. Und in diese Zahl seien die aufgeladenen E-Autos noch gar nicht einbezogen.

Wenn am heutigen Montag die Projektwoche zum Thema Nachhaltigkeit beginne, dann würden sich die Schüler in vielen unterschiedlichen Disziplinen damit beschäftigen, wie der Lebensraum Erde erhalten bleiben könne. Die umweltfreundliche Stromerzeugung mit Sonnenkraft sei nur ein Aspekt.

Insgesamt gehe es künftig darum, wie die Zukunft im Zeitalter nach der Kohle gestaltet werde. Schulintern wolle man sich um mehr Energieeffizienz bemühen und den Energieverbrauch der Gebäude reduzieren.

Solarkonzept durchgerechnet

Zur sicheren Montage der 1400 Quadratmeter Solarpanelen auf den Schuldächern mussten am Schulgebäude Gerüste aufgebaut werden. Bagger gruben Kabelschächte, um den Strom zum Verteilerkasten des Verbandselektrizitätswerk zu verlegen. All das organisiert der Verein Sonneninitiative aus Marburg. 

Die Experten dort rechnen mit einer Lebensdauer der Anlage von 30 bis 40 Jahren und einer Jahresernte von 230.000 Kilowattstunden. Die Gesamtkosten werden mit 250.000 Euro angegeben. Der jährliche Stromertrag wird mit rund 20.000 Euro kalkuliert. Der Verein Sonneninitiative versichert, es seien nur qualitiativ hochwertige komponenten verbaut, kristalline Siliziummodule und großzügig dimensionierte Wechselrichter. 

Abschluss der Projektwoche in form einer E-Mobilitätsmesse

Das Konzept funktioniere schon bei 250 anderen Bürgersolarprojekten. Am Freitag, 18. Oktober, soll die neue Photovoltaikanlage auf dem Dach der Christian-Rauch-Schule in Anwesenheit des Landrats in Betrieb genommen werden. Am gleichen Tag wird auf dem Westhof der Christian-Rauch-Schule eine große E-Mobilitätsmesse ausgerichtet. Hier werden Elektroautos von Renault über Kia, BMW bis hin zum Mercedes EQC400 präsentiert, aber auch Zweiräder vom E-Bike bis zum E-Roller in unterschiedlichen Ausführungen. 

Auch über Steuerungsmöglichkeiten und Speicher für zeitgemäßes Energiemanagement im Haus werden Experten Informationen anbieten. Unterdessen wird darüber nachgedacht, welche Schule als nächstes Solarstrom produzieren könnte: 

Die benachbarten Beruflichen Schulen verfügen ebenfalls über große Dachflächen. Und wenn auch die Kaulbach-Schule Solaranlagen montieren dürfte, dann könnte ein solches Solarkraftwerk im Arolser Schulzentrum schon zur Megawatt-Anlage werden.

(Quelle: WLZ online vom 26.09.2019)

 

Technik und Tempo gefragt

Bad Arolsen – Euro-Paletten und Flatterbänder eignen sich auch gut für sportliche Wettkämpfe. Bei dem Schulwettbewerb der Radsportler an der Christian-Rauch-Schule waren solche Dinge jedenfalls auch gefragt.

Schließlich galt es für die über 30 Starter der CRS, der Gesamtschule Melsungen, der Drei-Burgen-Schule Felsberg und der Upland-Schule Willingen, neben Tempo und Ausdauer das sichere Beherrschen des Mountainbikes zu zeigen.

Sie siegten

In den Wettkampfklassen II und IV siegten Teams der CRS , in der Wettkampfklasse III die Upland-Schule.

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Technik, Schnelligkeit und Ausdauer waren bei dem Radsport-Wettkampf von vier Schulen aus Nordhessen an der Christian-Rauch-Schule Bad Arolsen im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“ gefragt.

 

In Vierer- und Fünfer-Teams starteten die Schüler aus den 7. und 8. Klassen. Zunächst galt es, das Fahrrad sicher und flott über Europaletten, kleine Holzbrücken und Wippen zu fahren. Ausdauer, Schnelligkeit und Geschicklichkeit waren auf dem 500-Meter-Rundkurs auf der großen Wiese zwischen Fünfer-Haus und Albert-Schweitzer-Straße gefragt. Hier sollten innerhalb einer halben Stunde so viele Runden wie möglich gefahren werden. Schließlich konnten die Radsportler, vorrangig Jungen, ihr Können auf dem im vorigen Jahr fertiggestellten Pump-Track beweisen.

Das bietet der Schulsport

Gefördert wird der zweite Wettkampf dieser Art auf der Ebene des Schulamts Fritzlar an der Bike-School CRS unter anderem von der AOK und dem Kasseler Radladen. Preise und Siegerprämiien konnten auf diese Weise beschafft werden. Seit drei Jahren gehört die CRS zum hessischen Bike-Pool, über den der Radsport an Schulen gefördert wird.

 Die AOK hat im Rahmen ihrer gesundheitlichen Vorsorge die Anschaffung der 19 Mountainbikes für die CRS gefördert. Zudem können die Fahrrad in einer voll ausgestatteten Werkstatt im Schulgebäude wieder flott gemacht werden.

Thema für Prüfung

Mountainbike-Fahren ist inzwischen Teil des Unterrichts geworden: Drei Sportkurse mit jeweils 25 Schülern gibt es pro Schuljahr, zudem werden fahrradmechanische Fertigkeiten in den Unterricht integriert.

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Wendigkeit und Beherrschen des Mountainbikes mussten die Schüler beim Radsportwettbewerb in Bad Arolsen zeigen. Fotos: Armin Haß

 

Ab der zehnten Klasse ist eine Sportprüfung möglich, und in der späteren Q-Phase können sich Schüler für zwei Jahre in den Bereich Radsport einwählen. Mindestens so wichtig ist dem CRS-Schullehrer und Schulsportkoordinator im Schulamtsbereich, David Lappöhn, dass sich Jugendliche täglich mehr bewegen.

  Bewegung fördern

Das Fahrrad als gesundheitsfördernde und umweltfreundliche Alternative zum Auto ist ein wichtiger Aspekt.

Zudem werden Exkursionen, etwa im Biologie-Unterricht mit dem Fahrrad unternommen. „Insgesamt bewegen wir allein mithilfe der Schulfahrräder 250 Jungen und Mädchen“, stellt Lappöhn fest.

Das wird noch geboten

Als einer von fünf Schulsportkoordinatoren im Bezirk Waldeck-Frankenberg und Schwalm-Eder hat Lappöhn freilich alle Sportarten im Blick, egal oft Mannschafts- oder Individualsport.

So haben sich aus Waldeck-Frankenberg bereits neben der CRS die Mittelpunktschule Goddelsheim und die Uplandschule Willingen für den Riesenslalom am 12. Februar in Willingen angemeldet, dessen Sieger am Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia teilnehmen können.

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Ab heute steht die Kopfnuss des Monats für die Jgst. 5 und 6 auf der Homepage bereit.

 

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Jugend trainiert für Olympia - Beachvolleyball

 

Am Freitag kurz trainiert, auf der Hinfahrt im Bus die Regeln wiederholt, dann waren wir bereit: Beachvolleyball Schulamtsentscheid in Frankenberg - das erste Mal für die Christian-Rauch-Schule.

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Ziel war es, sich für den Regionalentscheid zu qualifizieren. Dafür musste gegen mindestens eine Schule gewonnen werden. In der ersten Runde waren wir gegen die Gesamtschule aus Battenberg gefordert. Das Spiel der Mädchen gewannen Amelie Müller und Diana Seiler ungefährdet in zwei Sätzen, ebenso die Partie der Jungen von Jari Kalhöfer und Niklas Nebel. Auch wenn das Mixed-Spiel von Andreas Kees und Vianne Hambach leider gegen das starke Geschwisterpaar aus Battenberg verloren ging, sicherten wir uns so den ersten Rundensieg.

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In der zweiten Runde gegen die Edertalschule aus Frankenberg spielten für die Jungen Andreas Kees und David Föll, für die Mädchen Diana Seiler und Franka Otto. Beide Spiele gingen gegen starke Frankenberger leider verloren. Trotzdem spielten Amelie Müller und Jari Kalhöfer eine sehr starke Partie im Mixed. Besonders die hervorragenden Aufschläge von Amelie sicherten den Sieg im Entscheidungssatz - unterstützt durch lautstarke Anfeuerungen der anderen CRSler! Trotz der knappen Niederlage gegen Frankenberg konnte mit dem Sieg gegen Battenberg das Weiterkommen erspielt werden, sodass es im Mai zum Regionalentscheid gehen wird.

Herzlichen Glückwunsch! 

 

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Quelle: WLZ-Online vom 15.06.2019

Mengeringhausen – 66 junge Frauen und Männer bekamen bei der feierlichen Verabschiedung in der Stadthalle Mengeringhausen die Abiturzeugnisse überreicht.

Abiturienten Gruppe

Alle Abiturienten erhielten ihr Zeugnis und präsentierten dieses stolz. Foto: Armin Haß

„Niemand ist durchgefallen“, freute sich Schulleiter Markus Wagener. Das sei schon selten, sagte er bei seiner ersten Abiturientenverabschiedung als Direktor der Christian-Rauch-Schule Bad Arolsen. Bei insgesamt 16 Schülern, die die Prüfung mit einer Eins vor dem Komma abgeschlossen haben, verzeichnete Wagener einen gesamten Durchschnitt von 2,38.

Nächstes Level steht bevor

Das Motto „Abitendo - bereit für das nächste Level“ sei „super gewählt“. Eltern, Lehrer und die Schulgemeinschaft hätten die jungen Leute auf diesen anspruchsvollen Stand gebracht. Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein seien wichtige Komponenten für das weitere Lben.

Die Abiturienten träten nun aus einem geschützten Raum in das berufliche Leben mit seinen Unwägbarkeiten. Darauf seien sie auch durch Angebote zur beruflichen Orientierung und Praktika geführt worden, sagten David Lappöhn und Claudia Wiederhold als Vertreter der Lehrerschaft.

Engagierte Jugend

Als Angehörigen der „Generation Z“ sei den Absolventen ein Bedürfnis nach Sicherheit, etwa im Beruf, aber auch der Klimaschutz wichtig. Die „Fridays for future“-Demos ständen nicht für sich, sondern hätten auch die Erwachsenen aufmerksam gemacht.

„Wir würden uns dann auch den Verzicht aufs Auto auf den Weg zur Schule oder die ,Coffee to go'-Becher wünschen“, sagte Lappöhn. Jedoch seien die Absolventen auch neben dem Unterricht für eine nachhaltige Entwicklung eingetreten, wie Podiumsdiskussionen zu gesellschaftlichen Themen oder der Anstoß für den in diesem Jahr beginnenden Bau der Photovoltaikanlage auf der Schule zeigten.

Abi-Klamauk fehlt

„Wir können uns alle auf die Schultern klopfen, wir haben die Prüfung bestanden“, stellten Karl Klebig, Hannah Langemeier und Michelle Meitzner im Namen der Absolventen fest. Sie erinnerten auch daran, dass 50 Prozent der einst in die fünften Klassen der CRS aufgenommenen Schüler inzwischen die Schule gewechselt hätten.

Bei allem Dank für die Unterstützung durch die Lehrer und Höhepunkte im Schulleben gebe es auch Schattenseiten: So sei der Abi-Klamauk abgesagt worden. Doch fieberten schon die jüngsten Jahrgänge diesem Ereignis entgegen und wollten Streiche machen.

Talente nutzen für Gesellschaft

Indessen dankte Bürgermeister Jürgen van der Horst für den Besuch der Abiturienten nach der Prüfung und lud auch die kommenden Schülergenerationen dazu ein, „das Rathaus etwas zu stürmen“. An die jungen Absolventen appellierte er, ihre Talente und ihr Wissen in die Gesellschaft einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Dazu gehöre es auch, Konflikte auszutragen.

Abiturienten Praesente

Präsente bekamen vom CRS-Ehemaligenverein Abiturienten für ihre herausragenden Leistungen. Rechts der langjährige Vorsitzende Karl-Heinz Bartsch. Foto: Armin HaßKreisbeigeordnete Hannelore Behle bat die Abiturienten, nach Studium und Ausbildung in den Landkreis zurückzukehren. „Ihr seid die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft.“

Sie machen aufmerksam

„Sie sind die Generation, die die Zukunft gestaltet“, sagte Dekanin Eva Brinke-Kriebel. Sie ermunterte die Abiturienten, auch gegen den Strom zu schwimmen, Verantwortung zu übernehmen und Mut zum Risiko zu zeigen.

„Kann ich gute Ratschläge geben, der ich der Generation angehöre, die für die Entwicklung dieses Planeten verantwortlich ist?“, fragte Josef Pöpsel, der mit dem weiteren Elternbeirat Herbert Bengs sprach. Diese jungen Menschen warnte er vor der globalen Klimaerwärmung, noch sei es „nicht zu spät, die Notbremse zu ziehen.“

Abifeier

Abi-Feier Bad Arolsen in der Stadthalle Mengeringhausen. © Armin Haß

Mit munteren Stücken bereicherten das Schulorchester unter Leitung von Rainer Böttcher und die Big Band unter Leitung von Werner Sostmann die Entlassungsfeier.

Zahlreiche Schüler wurden für soziales Engagement und herausragende schulische Leistungen geehrt. Abitur-Jubilare, deren Reifeprüfung zwischen 25 und 70 Jahren zurückliegt, bekamen von den jungen Absolventen Rosen überreicht.

WLZ-Gespräch mit den vier Jahrgangsbesten (Quelle: WLZ-online vom 5.6.2019)

 

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Nach dem Abi ganz entspannt auf der Schaukel: Die CRS-Jahrgangsbesten von links:
David Buse, Alena Rosenow, Radu Cristian und Karl Klebig.

Bad Arolsen. Das muss ein ganz besonderer Jahrgang sein: Von 66 Absolventen des aktuellen Abiturjahrgangs der Christian-Rauch-Schule haben 16 Schülerinnen und Schüler eine Eins vor dem Komma.

 

Aus dieser besonders erfolgreichen Gruppe ragen Karl Klebig (1,1), Alena Rosenow (1,3) sowie David Buse und Radu Cristian mit jeweils einer 1,4 als Durchschnittsnote heraus.

Bei einem Gespräch in der Eisdiele verraten die Vier, was sie nun als Nächstes vorhaben: Der Mengeringhäuser Karl Klebig wird ein Freiwilliges Soziales Jahr an der Karl-Preising-Schule beginnen. Danach möchte er Theologie studieren und Pfarrer werden. Diesen Entschluss hatte er schon gefasst, bevor er sein Schulpraktikum im Pfarrbüro des Mengeringhäuser Pfarrer-Ehepaars absolvierte. Das Praktikum habe ihn dann nur noch einmal bestärkt, so Klebig.

Alena Rosenow will Medizin studieren, damit aber erst zum Sommersemester kommenden Jahres beginnen. In der Zwischenzeit möchte sie mit einer Freundin für drei Monate nach Neuseeland gehen und dort auf einer Farm arbeiten. In ihrem Berufswunsch, Ärztin zu werden, wurde auch sie bei ihrem Berufspraktikum im Krankenhaus an der Großen Allee bestärkt.

Radu Cristian interessiert sich für technische Herausforderungen und möchte Elektrotechnik studieren.

In der Schule hätte er sich gerne etwas mehr Freiraum zum Experimentieren gewünscht. Deshalb rät er den nachfolgenden Schülern, sich ruhig ein bisschen mehr dafür einzusetzen, dass ihre Wunsch-Arbeitsgemeinschaften auch wirklich zustande kommen.

Die Schulzeit, besonders die letzten Jahre in der Oberstufe seien schon sehr schön gewesen, man habe Freiheiten genießen können.

Nun aber freut sich David Buse auf etwas Neues. Dazu gehört auch dei Freiheit des Studentenlebens. Der Volkmarser möchte Jura studieren. Während seines Praktikums am Amtsgerichts habe er viele unterschiedliche Aspekte der Juristerei kennenlernen dürfen. Das interessiere ihn sehr.

Die Vier blicken zufrieden auf ihre acht Jahre am Bad Arolser Gymnasiums zurück. Es habe ein offenes Gesprächsklima geherrscht. Kritik hätten die Schüler jederzeit offen vortragen können. Ihren Lehrern hätten sie viel zu verdanken, stellen sie übereinstimmend fest und sind dankbar für so manche Extra-Stunde bei der Abi-Vorbereitung.

Nun freuen sie sich auf die Entlassungsfeier am Sonnabend, 15. Juni, um 10 Uhr in der Stadthalle Mengeringhausen. Noch mehr aber freuen sie sich auf den Abiball am Abend des gleichen Tages in der Wetterburger Twisteseehalle.

 

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Die vier besten Abiturienten (v.l. David Buse, Alena Rosenow, Radu Cristian, Karl Klebig) Foto: Elmar Schulten

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

 

Nach dem letzten Kapitel, welches in den Tagen vor Christi Himmelfahrt, absolviert worden ist, haben sich die Schülerinnen und Schüler der Q4 den mündlichen Abiturprüfungen gestellt und vielmals beachtliche Leistungen erzielt, sodass am Ende festgestellt werden kann, dass in diesem Jahr insgesamt 66 Abiturientinnen und Abiturienten - das sind alle, die angetreten sind - das Abitur bestanden haben. 

Hierzu gratuliert die Schulgemeinde der Christian-Rauch-Schule allen ganz herzlich.

Insgesamt haben 16 Schülerinnen und Schüler eine Abiturnote mit einer 1 vor dem Komme erreicht.

 

Die besten Abiturienten sind:

  • Karl Klebig
  • Alena Rosenow
  • David Buse
  • Radu Cristian

 

Die offizielle Entlassungsfeier mit Zeugnisübergabe findet statt am Samstag, den 15.06.2019 um 10 Uhr in der Stadthalle Mengeringhausen.

Am Mittwoch, den 15.5.2019 veranstaltete das Staatliche Schulamt Fritzlar, vertreten durch den Schulsportkoordinator und CRS-Lehrer David Lappöhn, den Schulamtsentscheid MTB in Bad Arolsen. Der Schulamtsentscheid wurde in zwei Wertungsklassen (WK III & IV) ausgetragen. Die teilnehmenden Schulen kamen sowohl aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg (Uplandschule Willingen, Kaulbachschule und Christian-Rauch-Schule Bad Arolsen) als auch aus dem Schwalm-Eder-Kreis (Gesamtschule Melsungen und Drei-Burgen-Schule Felsberg). 
TP
Der Entscheid teilte sich auf drei Prüfungen auf. Diese waren eine Technikprüfung, eine Pumptrack-Staffel und ein Cross-Country-Rennen. Gerade beim Pumptrack (Wellenbahn mit Steilkurve) spielten die Arolser Schulen ihren Heimvorteil aus. Bei der als Team-Staffel ausgetragenen Wertungsprüfung absolvierten die Starterinnen und Starter nacheinander eine schnelle Runde auf dem Track. Die Technikprüfung war gespickt von Hindernissen und Geschicklichkeitsübungen. Sei es das Überwinden von zwei übereinanderliegenden Europaletten oder das genaue Ablegen einer Radtrinkflasche an einem vorgeschriebenen Bereich. 
Pumptrack UPS
PT
Beim abschließenden Cross-Country-Rennen fuhren die Vierer-Teams jeweils mit einer Starterin oder einem Starter auf Zeit möglichst viele Runde auf der Rennstrecke. In einem zuvor festgelegten Wechselbereich konnten die Teams an eine/n andere/n Starter/in übergeben. Nach einer Renndauer von 30 Minuten freuten sich schließlich alle Teilnehmer über den Zielschuss. Das Team der UPS Willingen spielte seine Wettkampferfahrung aus und gewann in der WK IV diese Wertungsklasse dicht gefolgt von der CRS Bad Arolsen.
Cross Country Rennen
Auch ein abgerissenes Schaltwerk hielt die Schüler der DBS Felsberg nicht auf - kurz nach dem Rundeneinstieg riss das Schaltwerk eines DBS-Starters, welcher daraufhin mit Bravour eine Laufeinlage hinlegte und 80% der Rennstrecke im Laufschritt absolvierte, ehe er in der Wechselzone einen Teamkollegen ins Rennen schicken konnte. In der Gesamtwertung sicherten sich die CRS-Schüler mit nur einem Punkt Vorsprung den Gesamtsieg vor der Mannschaft der UPS Willingen. 
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Bei der Wettkampfklasse III siegten ebenfalls die Schüler der CRS Bad Arolsen vor der KBS Bad Arolsen und der Gesamtschule Melsungen. 
Alle Starter freuten sich bei der Siegerehrung auf die von BOC Kassel zur Verfügung gestellte Radtrinkflasche, die Wertungsklassensieger erhielten je Starter eine Standpumpe von BOC Kassel. 
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Von der CRS haben folgende Schüler teilgenommen:
 CRS 1 WK IV CRS 2 WK IV  CRS 3 WK IV  CRS WK III 
       
 Lukas Paschinski  Bennet Waikinat  Daniel Bittner  Hendrik Maile
Jannes Hoppe Ben Fransaert Alex Weber Luca von Hagen
 Thore Rube  Benjamin Jost  Marc Wundratsch  Jannis Waikinat
Niklas Klausen Jakob Föll   David Föll
CRS Team1
Sieger WK III: Team CRS
CRS Team2
Sieger WK IV: Team CRS 3
Hier noch eine Übersicht der Ergebnisse und der Namen der Sieger:
WK III Platzierungen
  1. CRS Bad Arolsen
  2. KBS Bad Arolsen
  3. Gesamtschule Melsungen
  4. Drei-Burgen-Schule Felsberg
Sieger WK III
Luca von Hagen
Jannis Waikinat
David Föll
Hendrik Maile
WK IV Platzierungen
1. CRS Bad Arolsen
2. UPS Willingen
3. CRS Bad Arolsen
4. CRS Bad Arolsen
5. KBS Bad Arolsen 
Sieger WK IV
Daniel Bittner
Alexander Weber
Marc Wundratsch

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