(Quelle: http://www.hna.de/)
Bewegung in der Pause

Bad Arolsen. Dass an der Christian-Rauch-Schule (CRS) in Bad Arolsen Bagger rollen und Arbeiter an der Verschönerung der Schule werkeln, ist nichts Neues. Immerhin hat die Gebäudesanierung in den vergangenen Jahren die Schulgemeinde regelmäßig beschäftigt und ein Stück weit auch abgehärtet.

Die Arbeiten schreiten voran: CRS-Schulleiterin Cornelie Seedig ist zufrieden mit dem Fortschritt der Maßnahmen am Außengelände. Unser Bild zeigt den Haupteingangsbereich. Foto: Deutschländer

Die Arbeiten schreiten voran: CRS-Schulleiterin Cornelie Seedig ist zufrieden mit dem Fortschritt der Maßnahmen am Außengelände. Unser Bild zeigt den Haupteingangsbereich. Foto: Deutschländer

Nichtsdestotrotz bevorzugen Schulleiterin Cornelie Seedig und ihre Kollegen aus der Schulleitung Bauarbeiten, die innerhalb der Ferien beendet werden. Somit ist Seedig derzeit vollkommen zufrieden: Denn die aktuellen Arbeiten am Außengelände der CRS liegen voll im Plan. „Bis Ende der Herbstferien wird spätestens gebaut“, berichtet sie.

Der Plan sei jedoch, dass zumindest die Baumaßnahmen am Haupteingang pünktlich zum Schuljahresbeginn abgeschlossen seien. Seit der zweiten Ferienwoche sind die Arbeiten im Gang, anfangs sind auf dem Osthof, dem so genannten Verbindungshof zwischen Rauch- und Kaulbachschule, Bäume und Sträucher entfernt worden.

Drehscheibe zum Balancieren

„Experten haben uns versichert, dass ein Großteil der Bäume in den kommenden Jahren hätte entfernt werden müssen“, weist Seedig auf die Problematik hin. Man habe sich deshalb entschieden, die Fällarbeiten im Zuge der aktuellen Bauarbeiten anzusetzen. Während im Bereich des Haupteingangs hauptsächlich Sitzgelegenheiten entstünden und der Bereich allgemein offener und einladender gestaltet werde, so seien auf dem Osthof auch spielerische und sportliche Betätigungsmöglichkeiten geplant.

„Wir wollen die Schüler animieren, sich zu bewegen“, berichtet die Schulleiterin. Deshalb würden auf dem Osthof keineswegs klassische Sitzgelegenheiten aufgebaut. Vielmehr plane man, etwa Baumstämme, die einerseits zum Sitzen, andererseits aber auch zum Klettern einladen, zu nutzen.

Im „Elefantenklo“ am Fußballplatz sei Ähnliches geplant, zudem solle etwa eine Drehscheibe zum Balancieren aufgestellt werden, erklärt Seedig.

Von Luca Deutschländer