Die Aktionen an der CRS in diesem Schuljahr wie die Meinungsumfrage, die Podiumsdiskussion und die Energiebörse haben so viel Aufmerksamkeit erregt, dass möglicherweise in absehbarer Zeit an der CRS eine solargespeiste Ladestation für E-Zwei-und Vierräder installiert werden könnte.

Der "Arbeitskreis E-Mobilität an der CRS" fördert und begleitet die Initiativen zum Aufbau einer E-mobilen Schule, informiert die Öffentlichkeit über den Stand der Dinge und organisiert in unregelmäßigen Abständen interessante Infoveranstaltungen und andere Events zum Thema.

Das Thema E-Mobilität soll auch den Blick für größere Zusammenhänge öffnen, beispielsweise die Ressourcenfrage oder die Problematik einer wirklich umfassenden Ökobilanz. Hier entstehen Chancen, durch die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen der E-Mobilität die Sinnhaftigkeit zahlreicher Unterrichtsinhalte praktisch erfahrbar zu machen. Mit dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit alternativen Mobilitätskonzepten, von Car Sharing-Modellen bis zu OPNV-Konzepten unter Einbezug neuester digitaler Möglichkeiten, weg vom Individualverkehr.

Auf dieser Seite findet man die Auswertung unserer Meinungsumfrage zur E-Mobilität vom September 2017,  weitere Planungen der Arbeitsgruppe, Pressemitteilungen und Berichte über unsere Aktionen, nicht zuletzt Literaturhinweise und  Beiträge, durchaus auch kritische, zum Thema sowie Links zu weiteren Infos, aber auch zu Anbietern von Zwei-und Vierrädern  etc..

Wichtigste Feststellung: Die Planung zur Errichtung von Ladestationen an der CRS schreitet voran. Geplant sind Ladestationen für Zweiräder aller Art und E-PKW 

Momentan diskutierter Standort: auf dem Schülerparkplatz

In Diskussion: Jeder E-Auto/Zweiradbesitzer bekommt einen Zugangschip für eine Ladestation, die ihm von 07.00 bis 16.00 Uhr zur Verfügung steht. Danach steht die Ladesäule der Allgemeinheit zur Verfügung. Zugang ebenfalls mit einem Chip

Ob und wieviel der Strom kosten wird, steht zurzeit noch nicht fest. Es wird diskutiert, ob die „Pioniere“ zeitlich befristet umsonst tanken dürfen, es gibt auch gewichtige Gegenstimmen. Auch hier ist noch Diskussionsbedarf.

Idee: Jeder E-Auto-Besitzer sollte nach Bedarf mit dem Kauf eines E-Autos auch den Zugang zu einem normalen PKW gewährt bekommen. (VW bietet 30 Tage im Jahr, andere Hersteller haben andere Konditionen…)

Fa. Jessinghausen in der Mengerinhäuser Str. 2 bietet eine Handy-App, zum Buchen eines Benzin- PKW. Die Fahrzeugschlüssel könnten beispielsweise in einem elektronischen Schließfach auf dem Grundstück des Autohauses gelagert.

Derzeitige ungefähre Kaufpreise von E-Automobilen: zwischen 20.000 (Renault) und 30.000€ (Hyundai), BMW sind noch teurer, Lieferzeiten betragen teilweise ein Jahr. Es gibt auch ein 16.000€ teures E-Auto (Die Ingenieure des Post-E-Autos haben es entworfen.), die Lieferzeiten sind allerdings noch länger.

Die Arbeitsgruppe besteht bisher aus: Jan Eric Stöckel, Fabian Wiegand, Michelle Meitzner, Veronika Schmidt, Dana Grebe, Daria Paschke, Kevin Gardunka, unserem Elternvertreter-Vorsitzenden, Herrn Wolfgang Fromm, den  Lehrer/innen Katrin Paryias, David Lappöhn  und Werner Sostmann.



Weiterführende Informationen:

Standortkonzepte f. Elektromobilität (Greentec-Campus)

E-Mobilität, der große Schwindel

China bereitet Abschied vom Verbrennungsmotor vor

Deutsches Startup bringt E-Auto für 16.000 €